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Der Hamburger Schriftsteller Nils Mohl schreibt auf wunderbar dichte und sprachgewandte Weise von der Zeit der Jugend.

NDR Kultur

Geboren 1971 in Hamburg, lebt als freier Schriftsteller, Drehbuchautor und Storycoach in seiner Heimatstadt. Zuletzt erschienen bei Rowohlt die Romane „Es war einmal Indianerland“, „Stadtrandritter“, „Mogel“ und „Zeit für Astronauten“. Bei mixtvision stehen die Gedichtbände „König der Kinder“ und „Tänze der Untertanen“ für 2020 im Programm. Alle Bücher handeln vom Jungsein und Erwachsenwerden. An zwei Kinofilmen war er als Autor beteiligt: „Es war einmal Indianerland“ und „Es gilt das gesprochene Wort“.

Ein Werk, das nicht nur in der deutschsprachigen Jugendliteratur seinesgleichen sucht.

DIE ZEIT

Für sein Werk wurde Nils Mohl mit vielen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit Deutschen Jugendliteraturpreis, dem Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis, dem Hamburger Förderpreis für Literatur, einem Stipendium am Deutschen Studienzentrum in Venedig und dem Drehbuch-Förderpreis beim Filmfest München. Außerdem war er der 20. Stadtschreiber von Hausach. 

Was Wikepedia auch nicht weiß: Er besitzt eine Dauerkarte für die Hamburg Towers und einen Campingwagen auf der Nordseeinsel Amrum.

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